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Buchholz, den 25.9.2020 (8:01 Uhr) 
: Linux


Linux-Einführung

Es schneit. "Leise rieselt der Schnee" erinnere ich mich in meinen tiefen Windungen meines Gehörgangs und alles sieht so friedlich aus. Die Schneepflocken beschreiben kleine gleichmäßige Bewegungen von links nach rechts während sie nach unten gen Boden schweben. Keine Windböe ist zu erkennen, die den geplant-erscheinenden Weg des eisigen Wasserstoffs stören könnte. Die ersten Schneepflocken landen oberhalb der Konsole, in der das Programm xsnow ausgeführt wurde und bilden dort die ersten weißen Häufchen während die anderen sich den Weg nach unten bahnen.

Meine erste "Berührung" mit dem freien Betriebssystem Linux hatte ich bei einem alten Freund, der es vor etlichen Jahren in einer mehrere-Stunden (vielleicht waren es auch Tage...)-Aktion auf seinen Windows-befallenen PC installiert bekam und es mir kurz vorführte... Als Entwicklersystem mit unbeschränkten Speicherzugriff für Programmierer (ohne seltsame extended-memory-Zugriffverrenkungen), hoher Absturzsicherheit (was den meisten geplagten Windows-Nutzern bis heute ein Rätsel sein muss) und - was ich besonders faszinierend fand - einer grafischen Oberfläche mit voller Integration der Konsole.

Als er das oben beschriebene Desktop-Programm ausführte und es auf den Desktop anfing zu schneien (xsnow) wusste ich, DEN STOFF MUSST DU HABEN... Kleine Warnungen seinerseits, dass es sich hierbei um ein weit komplexeres System als die Spielkonsolen aus dem Hause in Redmond handelte schlug ich in den Wind - ich kannte ja Windows recht gut und - aus leidlicher Erfahrung - recht lange, was sollte da schief gehen? - um dann bei der Installation kläglich zu scheitern... irgendwie habe ich es dann nach einigen Stunden doch noch auf die Reihe bekommen und da war er: mein PC mit einer SuSE Linux 5.0! Gott war ich stolz. Konsole geöffnet und ein 'xsnow' hinterher und Dirk war glücklich - mal ganz von den 7 Konsolen "außerhalb" des X-Window-Systems zu schweigen (für Ungläubige: sozusagen mehrere DOS-Umgebungen parallel), die mir jetzt für meine Arbeit (?) zur Verfügung standen...

Und es kam noch besser. Irgendwo hatte ich eine CD-Kollektion mit 10 CDs voller Quell-Pakete zum übersetzen organisiert, die Nächte waren gerettet - irgendwie... Heute kann ich darüber nur noch den Kopf schütteln aber so war das früher, während des Studiums. Mittlerweile geht man arbeiten, ist verheiratet und - aber ich schweife ab. In Zukunft werde ich hier noch was weiter ausbauen, zur Zeit müssens die vier Kategorien reichen:

Distributionen als ISO-Download zum Brennen
Programme für Linux
Mythen und Wahrheiten über Linux
Linksammlung

Die hübschen kleinen Dinger ober- und unterhalb dieses Textes sind sog. Tux-Avatars (was soviel heissen wird wie kleiner dicker Pinguin). Zu den verrückten Viechern gibt es mittlerweile ganze WIKIPEDIA-Artikel und wer - wie ich - drauf steht, kann sie sich im 946er-Pack hier herunterladen.

Fortsetzungen folgen...

 

 

 

 

 

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